FWG-Bürgermeisterkandidat Max Kofler und Landrat Peter Dreier stellten sich den Senioren vor

Zahl­rei­che Bür­ge­rin­nen und Bür­ger fan­den sich im Gast­haus Fors­ter am See zur Wahl­ver­an­stal­tung der Frei­en Wäh­ler­ge­mein­schaft „Bür­ger­infor­ma­ti­on zur Kom­mu­nal­wahl für Senio­ren“ ein. Der Spre­cher der FWG Bern­hard Eich­ner begrüß­te neben den vie­len inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­gern auch den amtie­ren­den Land­rat Peter Drei­er. Anschlie­ßend stell­te sich Kreis­tags­kan­di­dat Micha­el Vol­lers vor, der für den Aus­bau des ÖPNVs ist und um Unter­stüt­zung bei der Wahl im Kreis­tag bat.

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Land­rat Peter Drei­er und Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Max Kofler

Der Ter­min am Sams­tag­nach­mit­tag war der FWG ein gro­ßes Anlie­gen, um vor­wie­gend der älte­ren Bevöl­ke­rung die Gele­gen­heit zu geben, an die­ser Wahl­ver­an­stal­tung teil­zu­neh­men, so Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Max Kof­ler. Die Freie Wäh­ler­ge­mein­schaft mache seit 50 Jah­ren Poli­tik für ihre Hei­mat­ge­mein­de. Unab­hän­gi­ge Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben sich dabei zusam­men­ge­schlos­sen, um mit gesun­dem Men­schen­ver­stand Gemein­de­po­li­tik zu betreiben. 

Land­rat Peter Drei­er ging in sei­ner Rede vor allem auf die Land­kreis­the­men ein. Der Land­kreis Lands­hut ist ein Wachs­tums­land­kreis, des­sen Ein­woh­ner­zahl in den letz­ten sechs Jah­res um 10.000 auf mitt­ler­wei­le 160.000 gestie­gen ist. Damit seien aber auch gestie­ge­ne Auf­ga­ben z.B. im Gesund­heits­we­sen ver­bun­den. Inves­ti­tio­nen müs­sen ver­nünf­tig geplant wer­den, um nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen nicht zusätz­lich zu belas­ten. Wirt­schaft­lich sei jetzt eine gute Zeit, um Inves­ti­tio­nen zu täti­gen. Dabei sind z.B. Flä­chen­de­cken­de medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung, der Aus­bau des ÖPNV die Wei­ter­ent­wick­lung des LAVV uvm. wei­ter im Focus des Landkreises. 

Landrat Peter Dreier
Land­rat Peter Dreier

Im Anschluss stell­ten sich die sech­zehn Gemein­de­rats­kan­di­da­ten der Frei­en Wäh­ler­ge­mein­schaft per­sön­lich vor und prä­sen­tier­ten ihre Schwer­punk­te. Im Anschluss beton­te Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Max Kof­ler, dass er hin­ter jedem Kan­di­da­ten stehe. Alle zie­hen gemein­sam an einem Strang und berei­chern das Team mit ihrer Kompetenz.

Die Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf sei ihm dabei sehr wich­tig, fuhr Max Kof­ler fort. Diese gilt es in der Gemein­de zu erhal­ten und wei­ter aus­zu­bau­en. Er spie­le hier nicht nur auf die Kin­der­be­treu­ung an, son­dern auch auf die Senio­ren­be­treu­ung. Dies wolle er im Rah­men einer zukunfts­ori­en­tier­ten, gene­ra­tio­nen­über­grei­fen­den und umwelt­freund­li­chen Gemein­de­po­li­tik vorantreiben. 

Im Fol­gen­den ging Max Kof­ler noch auf seine Schwer­punkt­the­men ein. Hier­bei lie­gen im das Gemein­de­ent­wick­lungs­kon­zept mit inten­si­ver Bür­ger­be­tei­li­gung, die Orts­kern­pla­nung Viecht mit alters­ge­rech­tem Woh­nen, die Ver­bes­se­rung des ÖPNV, eine mode­ra­te Sied­lungs­ent­wick­lung, der Umwelt­schutz und die Ener­gie­wen­de auf kom­mu­na­ler Ebene sowie die Unter­stüt­zung der Ver­ei­ne und des ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments beson­ders am Herzen.

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Dis­kus­si­ons­run­de mit dem Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten und dem Landrat

Nach einer regen Dis­kus­si­on hob Land­rat Peter Drei­er zum Abschluss der Fra­ge­run­de die hohe sozia­le und fach­li­che Kom­pe­tenz von Max Kof­ler als Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat her­vor. Als Fami­li­en­mensch und Vater von 3 Kin­dern steht Max Kof­ler mit bei­den Bei­nen im Leben und kennt die damit ver­bun­de­ne Ver­ant­wor­tung aus eige­ner Erfahrung. 

Der Spre­cher der Frei­en Wäh­ler­ge­mein­schaft Bern­hard Eich­ner beschloss anschlie­ßend die Ver­samm­lung und bekräf­tig­te, dass auch alle Gemein­de­rats­kan­di­da­ten zu 100% hin­ter ihrem Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Max Kof­ler ste­hen. Ein­zel­hei­ten über die Ziele und die Kan­di­da­ten kön­nen auf der Inter­net­sei­te der Frei­en Wäh­ler­ge­mein­schaft www.fwg-eching.de ein­ge­se­hen werden.