Endspurt im Wahlkampf mit Landrat Peter Dreier

Gro­ßen Andrang fand die letz­te Bür­ger­infor­ma­ti­on der Frei­en Wäh­ler­ge­mein­schaft vor den Kom­mu­nal­wah­len. Unge­fähr 120 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger fan­den sich im Gast­haus Wild in Haun­wang ein, um sich über die FWG sowie über den Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten Max Kof­ler und die Gemein­de­rats­kan­di­da­ten zu infor­mie­ren. Der Spre­cher der Frei­en Wäh­ler­ge­mein­schaft Bern­hard Eich­ner eröff­ne­te die Ver­an­stal­tung und begrüß­te neben den zahl­rei­chen Besu­chern auch den amtie­ren­den Land­rat Peter Dreier.

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Zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen und Fir­men­be­su­che wur­den in der Wahl­vor­be­rei­tung getä­tigt. Beson­ders stolz ist die Wäh­ler­ge­mein­schaft, dass in der Spen­den­box eini­ges an Geld zusam­men­ge­kom­men ist. Diese Spen­den wurde der Gemein­de Eching für Kin­der­ein­rich­tun­gen über­ge­ben.

Anschlie­ßend stell­ten sich eini­ge Kreis­tags­kan­di­da­ten der Frei­en und der Jun­gen Wäh­ler aus den umlie­gen­den Gemein­den vor, um für Stim­men im Kreis­tag zu werben. 

Land­rat Peter Drei­er beton­te in sei­ner Rede die Wich­tig­keit der Kom­mu­nal­wah­len, da auf die­ser Ebene jeder Bür­ger etwas bewe­gen könne. Gemein­de­po­li­tik soll­te keine Par­tei­po­li­tik sein, so Drei­er, son­dern ein mit­ein­an­der zum Wohle der Gemein­den. Der Land­kreis Lands­hut arbei­tet mit den 35 Gemein­den und der Stadt Lands­hut sehr gut zusam­men. Das sei wich­tig, denn man stehe im Wett­be­werb mit Regio­nen in Bay­ern und ganz Deutsch­land. Der Land­kreis Lands­hut ist ein Wachs­tums­land­kreis, des­sen Ein­woh­ner­zahl in den letz­ten sechs Jah­ren um 10.000 auf mitt­ler­wei­le 160.000 gestie­gen ist. Mit Wachs­tum sind aber auch stei­gen­de Anfor­de­run­gen und Kos­ten verbunden.

Im Anschluss stell­ten sich die sech­zehn Gemein­de­rats­kan­di­da­ten per­sön­lich vor und erläu­ter­ten ihre The­men­schwer­punk­te und wofür sie ste­hen. Dabei wurde beson­ders deut­lich, dass sich die Kan­di­da­ten als Team ver­ste­hen und jeder ein­zel­ne kom­plett hin­ter ihrem Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten und den The­men­schwer­punk­ten der FWG Eching steht.

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Max Kof­ler mit Land­rat Peter Dreier

Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Max Kof­ler ging dann kurz auf das Maga­zin „Eching gewinnt“, dass von den Kan­di­da­ten erstellt und an alle Haus­hal­te ver­teilt wurde, ein. Ihm ist es beson­ders wich­tig, die Gemein­de wei­ter­hin posi­tiv zu ent­wi­ckeln, aber im Rah­men eines Gemein­de­ent­wick­lungs­kon­zept lang­fris­tig plan­bar zu machen. In Eching gäbe es eine gute Basis, Fami­lie und Beruf und Nach­hal­tig­keit zu ver­ein­ba­ren. Zukunfts­ori­en­tier­te, genera­ti­ons­über­grei­fen­de und umwelt­freund­li­che Gemein­de­po­li­tik liege ihm am Her­zen, bei des­sen Umset­zung ihm seine beruf­li­che Erfah­rung zugu­te­kä­me. Auf­ga­ben wie das Gemein­de­ent­wick­lungs­kon­zept, der Flä­chen­ver­brauch und Umwelt­schutz, die Gestal­tung der Orts­mit­te Viecht, alters­ge­rech­tes Woh­nen mit Tages­pfle­ge mit ange­glie­der­ter Sozi­al­sta­ti­on möch­te er im Falle einer Wahl zum Bür­ger­meis­ter ange­hen. Zu sei­nen wei­te­ren Plä­nen zäh­len unter ande­rem die Aus­zeich­nung des Ehren­am­tes, die Vor­an­brin­gung der Ener­gie­wen­de auf Kom­mu­nal­ebe­ne sowie der deut­li­che Aus­bau des Öffent­li­chen Nah­ver­kehrs. Viele The­men ste­hen in den Start­lö­chern und neue krea­ti­ve Akzep­te müs­sen gesetzt werden.

Zum Abschluss stan­den Land­rat Peter Drei­er und der Bür­ger­meis­ter Kan­di­dat Max Kof­ler noch für Fra­gen zur Verfügung.

Abschlie­ßend stand eines fest:
Der BGM-Kan­di­dat Max Kof­ler sowie alle Gemein­de­rats­kan­di­da­ten sind hoch moti­viert und bereit für die Her­aus­for­de­run­gen und  Auf­ga­ben die auf den neuen Gemein­de­rat und den neuen Bür­ger­meis­ter zukommen.